Luft haben oder nicht haben – ist das hier die Frage?

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10.11

Eins meiner größten Alltagsprobleme ist es, ordentlich Luft zu bekommen.

Woran diese Knappheit nun wirklich liegt, lass ich an dieser Stelle mal offen. Hier soll es nur um den Fakt gehen, dass ich schwer Luft bekomme.

Während der 2 Monate war ich permanent an Sauerstoff angeschlossen. Kleiner Schlauch mit zwei kleinen stöpselartigen Öffnungen und gibs ihm. Sauerstoff intranasal. Da an der Gerätschaft sauerstoffhaltiges Wasser hochgesprudelt, und mir eingeblasen, wurde, hat Antje immer von meinem Aquarium gesprochen. Hat sich zwar wirklich so angehört, trotzdem konnte ich der mitschwingenden Romantik nur selten folgen.

Ende der 2 Monate hatte sich die Problematik verringert, es schien auch ohne Aquarium zu gehen. Schön.

Zuhause wurde es nach knapp 2 Wochen aber wieder schlechter. Wir haben zwar recht genau auf meine Flüssigkeitszu- und abfuhr geachtet, das diese gleich war, damit ich kein Wasser mehr in der Lunge sammelt, aber das hat nicht so gut hingehauen. Was unter anderem, aber nicht nur an meinen nächtlichen Trinkanfällen (1 L O-Saft exen) lag. Ich musste einfach nicht pissen.

Hat bedeutet, dass ich massive Schlafstörungen bekam. Diesmal nicht wegen Magenschmerzen, dass Problem hatte ich medikamentös „einigermaßen“ in den Griff bekommen, sondern wegen Luftknappheit. Grade sitzen – kein Problem; an der frischen Luft – kaum Problem; aber liegen – ojemine ojemine!

Ergebnis: mehrere Nächte ohne oder nur 3 Stunden Schlaf.

Morphinspritzen: gutes Ergebnis, keine Lösung.

Also bin ich jetzt wieder im Krankenhaus an meinem Aquarium.

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